Dienstag, 17. Dezember 2013

Sonntag, 1. Dezember 2013

Ich wünsche allen einen schönen 1. Advent!


Sei ein Licht für die Welt – sei Du selbst!

Advent. Zeit der Kerzen.
Zeit der Wärme und Liebe.
Zeit der Besinnung und Einkehr.
Oder doch nicht?

Ist es nicht eher so, dass wir hetzen und der Stress schon vor Weihnachten jeden Tag zunimmt?
Wir wollen es allen recht machen. Schließlich ist Weihnachten, das Fest der Liebe.
Liebe...ja sehr schön.
Ist das wirklich Liebe?
Und was ist mit der Selbstliebe?
Die bleibt ganz besonders in dieser Zeit auf der Strecke. Wir setzten uns, ganz im Gegenteil, selbst unter Druck. Wir wollen die besten Geschenke kaufen, die tollste Deko haben und auch das Weihnachtsmenu muss perfekt sein.
Vom Weihnachtsbaum sprechen wir lieber mal gar nicht.
Am Ende ist es so, dass wir froh sind, wenn die Zeit, auf die wir uns so gefreut haben, wieder vorbei ist.

Willst Du das?
Nein, ich glaube nicht!
Möchtest Du nicht eher eine Kerze anzünden und ganz gemütlich Tee trinken? Plätzchen backen und Dich auf Weihnachten freuen? Du möchtest Geschenke selber liebevoll gestalten oder in Ruhe einkaufen und einfach die besinnliche Zeit mit allen Sinnen genießen?
Warum tust Du es dann nicht?
Sei ein Licht für die Welt – sei Du selbst!
Den Druck, den Du vermeintlich von außen spürst, den machst Du Dir selbst.
Weil Du perfekt sein und vor den anderen gut dastehen willst.
Wäre es nicht sinnvoller und erfüllender glücklich zu sein?
So wie Du bist, bist Du richtig und gut, denn sonst wärest Du anders!

Sei ein Licht für die Welt – sei Du selbst ...
und helfe auch anderen dabei sich zu trauen sie selbst zu sein!



Samstag, 16. November 2013

Mittwoch, 13. November 2013



Die Briefe meiner Advents-Briefaktion sind unterwegs zu Freunden und Bekannten...und zu 26 mit unbekannten Menschen in Castrop-Rauxel.
Ich freue mich schon sehr auf die Rückmeldungen!

Donnerstag, 7. November 2013

Unsere Sehnsucht nach 
Liebe 
Glück und 
Geborgenheit 
ist nur die Suche nach der 
Vollkommenheit des puren Seins, 
aus dem wir kommen und 
zu der wir wieder zurückkehren werden.

Verträumt (verkauft)

Montag, 4. November 2013

Ruhe. Stille. Wo findet man die heute noch?
Im Außen eher nicht, also müssen wir sie in uns entdecken.
Fernsehen aus. Computer aus. Musik aus.
Kerze an.
Meditieren.
Nach ungefähr einer halben Stunde merkt man, wie die Gedanken ruhiger werden.
Wie aus hohen Wellen ein leises Plätschern wird.
Da ist sie, die Ruhe.
Stille.

Samstag, 2. November 2013

Eine kleine Erinnerung an den Sommer in Frankreich

Auf dem Weg nach Honfleur II

Dienstag, 29. Oktober 2013



Advents-Briefaktion

Über 50 Briefe sind bereits fertig eingetütet und gehen ca. Mitte November raus. 
Möchtest Du auch einen? Dann melde Dich per PN bei mir.

Montag, 28. Oktober 2013

Ich arbeite momentan mit Hochdruck an meiner nächsten Briefaktion für Advent.
Briefe drucken, Umschläge stempeln, Adressen raussuchen, Briefumschläge bestücken.
Nicht nur mit dem Briefbögen, sonder auch mit......
Na, das wird noch nicht verraten. :-)
Wer auch einen Brief bekommen möchte, sendet mir bitte seine Postadresse per PN.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Man findet mich auch bei facebook:
https://www.facebook.com/pages/Christine-Pollmeier-Painted-by-Heart

Schauen Sie doch mal rein.

Montag, 21. Oktober 2013

Kann es nicht sein, daß eine Seele einfach nur eine Seele ist? 
Nicht männlich, nicht weiblich - einfach nur Seele.
Und egal ob sie sich in einem Menschen, einem Tier oder einer Pflanze manifestiert, möchte sie einfach nur eine Erfahrung machen.
Kann es nicht demzufolge auch sein, daß alles was passiert, genau so passieren soll, damit die Seele ihre Erfahrung überhaupt machen kann?
Manchmal glaube ich, wir nehmen uns und alles um uns herum viel zu wichtig!
Ich glaube ferner, daß sich eine Seele nicht nur als Mensch, sondern auch als Tier ODER Pflanze manifestieren kann. Wie kann es sonst sein, daß wir uns von einem Tier oder Baum manchmal ganz besonders angezogen fühlen und irgendwas in dessen Nähe uns gut tut.
Selbst wenn mir jemand seine Zeit schenkt habe ich am Ende nicht mehr davon...
Engel und Marionette

Engel 1
Engel 2
Marionette
Laß Dein Herz fliegen...
Rosa
Blau
Gelb
Kammerflimmern 2012

1
2
 Urlaubserinnerungen

Waldsee
Portugal
 Die Tür ist von 1993

Sonntag, 20. Oktober 2013

Meine aktuelle Briefaktion zu Erntedank


„Du kannst nur ernten was Du säst!“

 Jeder Mensch, besonders die Landwirte, wissen, dass aus einem Apfelkern
kein Kirschbaum wachsen wird.
Jede Pflanze hat ihren eigenen Samen und nur aus dem kann sie auch neu hervorgehen. Das ist logisch und niemand wird es anzweifeln.

Aber was ist mit uns?
Mit Ihnen?
Wie können wir Liebe, Verständnis, Toleranz und Respekt erwarten, wo wir nur Hass, Intoleranz, Neid und Respektlosigkeit gesät haben?
So wie es in unserem Herzen aussieht, so sieht auch die Welt aus.

Das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit legen, wird zu uns zurück kommen. Haben Sie mal nur auf rote Autos geachtet? Schon nach kurzer Zeit werden Sie das Gefühl haben, es gibt zu 90% nur rote Autos im Straßenverkehr.
So verhält es sich auch mit Angst, Eifersucht, Neid und Mißgunst.
Wenn ich meinen Fokus auf die Angst lege, werde ich immer etwas finden, vor dem ich mich fürchten kann. Wenn ich mich auf die negativen Dinge in meinem Leben konzentriere, werde ich immer mehr davon finden.
Ebenso verhält es sich mit allen anderen Ereignissen.

Das Schöne aber ist, es geht auch andersrum.
Wenn ich positive Dinge erwarte, wird mir auch Gutes widerfahren.
Wenn ich Liebe in die Welt bringe, wird auch Liebe zu mir zurück kommen.
Also laßt uns Liebe, Respekt, Toleranz und Mitgefühl sähen!
Für eine friedliche(re) Welt und ein harmonisches Miteinander!



Ich will Ihnen mit dieser Aktion nichts verkaufen, nicht einmal eine Philosophie.
Ich möchte Sie nur an Ihre und unser aller Verantwortung erinnern!
So wie es in unserem Kopf aussieht, in unseren Gedanken, in unseren Worten und in unseren Taten, so sieht es in der Welt aus.
Was wir sähen wird wachsen.
IMMER!
Überlegen Sie gut, was Sie ernten möchten....und handeln Sie danach.
Jeden Tag!
Überall!
IMMER!



Dies ist, nach Flower-Power-reloaded, die zweite Brief-Aktion der Castrop-Rauxeler Künstlerin Christine Pollmeier

Zwei ältere Acrylbilder

Erinnerung (2004)
Morgenstille (2000)

Samstag, 19. Oktober 2013

Die Blätter fallen leise vom Baum.
Wie goldener Schnee gleiten sie zu Boden.
Die Natur bereitet sich auf die Winterruhe vor.
Ich zünde eine Kerze an und tue es ihr gleich.
Nehmen Sie sich die Zeit. Es lohnt sich!

Zu akzeptieren wie man ist 
und 
zu sein wer man ist,
ist wohl die größte Herausforderung eines Menschenlebens.
Mein neuestes Aquarell
Frankreich (Nebel in der Picardie)
Aquarell-Kalender und Karten
Kunstkalender 2014
(DIN A4, 25,-€)
Kalenderblätter März und April 2014
Kalenderblätter Juni und Juli 2014
Aquarellkarte (4,90€)
Aquarellkarte (4,90€)

Alle weiteren Motive meiner Bilder sind auf Anfrage als Karte möglich!
Schweiz (Unterkulm)
Österreich
Frankreich (Plage de Ville Berneuf)
Schweiz (Thun)
Frankreich (Kirche in Lamballe)
Hannover
Gipfelkreuz
Frankreich (Saint-Alban)
Frankreich (auf dem Weg nach Honfleur)
Meine Predigt beim Einweihungsgottesdients für das Altarbild "Ich-Worte_Jesu"


Liebe Martina, lieber Martin –
liebe Gemeinde,
meine Damen und Herren!
Ich möchte Ihnen kurz etwas zu der Geschichte dieses Bildes erzählen.
Als Martin mir im Januar 2012 die Zusage gab, ein weiteres Bild für die Kirche malen zu dürfen, freute ich mich sehr.
Meine Freude fand aber ein jähes Ende, als er mir sagte, welches Motiv es sein sollte.
Die Ich-Worte von Jesus.
Jesus – musste das sein?
Jesus war noch nie mein Freund. Gott – ja. Der ist da oben irgendwo und man kann zu ihm beten, wenn man ein Problem hat. Aber zu Jesus hatte ich keine Beziehung.
Martin wird sich erinnern, wie ich lange Zeit versucht habe ihn von seinem Vorhaben abzubringen, indem ich ihm viele schöne Gegenvorschläge und Skizzen schickte.
Aber er blieb standhaft und so habe ich mich halt gefügt. Auftrag ist Auftrag.

Wie Sie sicher bemerkt haben, war ich im letzten Jahr nicht hier.
Ziemlich genau vor einem Jahr ereilte mich ein Schicksalsschlag der besonderen Art.
Am Abend eines ganz normalen Tages bekam ich Kammerflimmern mit einer Puls-Frequenz von 240.
Nach ca. einer halben Stunde wollte mein ohnehin nicht gesundes Herz nicht mehr und stellte den Dienst ein.
Ich war auf dem Weg in den Himmel – wo es ganz neben bei sehr schön ist.
Der Notarzt holte mich ins Leben zurück.
Im Krankenwagen auf der Fahrt in die Klinik konnte ich auf der Gegenfahrbahn einen LKW sehen.  Auf diesem stand in großen Buchstaben:
„Jesus liebt Dich!“
Da wusste ich, alles wird gut.
Ein deutlicheres Zeichen gibt es nicht.
Jesus liebt mich. Er hat mich immer geliebt.
Er hat immer auf mich aufgepasst und mich auf meinem Weg begleitet und beschützt.
Ich habe es nur nicht erkannt.

In der langen Zeit im Krankenhaus habe ich gelernt auf ihn zu vertrauen.
Jesus ist immer da, auch jetzt, hier unter uns.
Wenn wir still werden, können wir seine Liebe spüren.
-
Unsere Intuition ist die Stimme Gottes, die uns führt, wenn wir ihr vertrauen.
Wir können Gott jederzeit anrufen, er hilft uns immer.
Alles, was passiert, ist, genau so wie es passiert, richtig.
Gott macht keine Fehler.

Dieses Bild hat nun eine tiefe Bedeutung für mich.
Es ist mein Dank an Jesus, dass er sich mir gezeigt hat und mir zur Seite stand.
Zu allen Einzelbildern auf diesem Tuch kann ich jetzt JA sagen.
Jesus ist das Leben, er ist die Tür und der Weg.
Er nährt uns und gibt uns zu trinken.
Jesus ist das Wort und er trägt unsere Last.
Wenn wir ihm vertrauensvoll folgen, führt er uns zum Licht.

Wir alle tragen den göttlichen Funken in uns.
Wir können die Tür in unser eigenes Leben sein.
Wir können uns mit guten Gedanken nähren und Freude trinken.
Wenn wir uns selbst folgen kommen wir zu unserem eigenen inneren Licht.
Zur Glückseligkeit.
Zum Himmel auf Erden.

Das Lebenselixier heißt Freude.
Liebe.
Und Spaß am Leben.
Im Auge des Zyklons ist es windstill.
Wenn wir uns nicht von den Dingen um uns herum mitreißen lassen, sondern bei uns bleiben, wird unser Leben leichter.
Ich sage bewußt „Wir“, denn auch ich muß mich immer wieder daran erinnern.
Unser Leben als Mensch ist nicht unendlich, daher sollten wir es nutzen.
Vertrauen Sie in Gott, lassen Sie sich von Ihm führen und genießen Sie das Leben.
Haben Sie Spaß und verbringen Sie Ihre Tage nicht mit dem Wälzen von Problemen.
Beten Sie stattdessen zu Jesus und bitten ihn um Führung.
Wenn wir loslassen können und auf die Hilfe vertrauen, wird alles für uns gerichtet.
Vielleicht nicht immer so, wie wir uns das gedacht haben, aber am Ende werde wir sicher sagen können:
Danke Herr!
So wie Du es gemacht hast ist es genau richtig!
Danke, dass Du mir den Weg gezeigt hast!


Auftragsarbeit Altarbild "Ich-Worte-Jesu" für die Bruder Klaus Gemeinde in Unterkulm im Kanton Aargau in der Schweiz im Juni 2013.
Altarbild (4 x 5,5 Meter)
Predigt beim Einweihungsgottesdienst
Christine Pollmeier und Diakon Martin Tanner
Pressearktikel (1/2)
Presseartikel (2/2)