Dienstag, 29. Oktober 2013
Montag, 28. Oktober 2013
Ich arbeite momentan mit Hochdruck an meiner nächsten Briefaktion für Advent.
Briefe drucken, Umschläge stempeln, Adressen raussuchen, Briefumschläge bestücken.
Nicht nur mit dem Briefbögen, sonder auch mit......
Na, das wird noch nicht verraten. :-)
Wer auch einen Brief bekommen möchte, sendet mir bitte seine Postadresse per PN.
Briefe drucken, Umschläge stempeln, Adressen raussuchen, Briefumschläge bestücken.
Nicht nur mit dem Briefbögen, sonder auch mit......
Na, das wird noch nicht verraten. :-)
Wer auch einen Brief bekommen möchte, sendet mir bitte seine Postadresse per PN.
Dienstag, 22. Oktober 2013
Montag, 21. Oktober 2013
Kann es nicht sein, daß eine Seele einfach nur eine Seele ist?
Nicht männlich, nicht weiblich - einfach nur Seele.
Und egal ob sie sich in einem Menschen, einem Tier oder einer Pflanze manifestiert, möchte sie einfach nur eine Erfahrung machen.
Kann es nicht demzufolge auch sein, daß alles was passiert, genau so passieren soll, damit die Seele ihre Erfahrung überhaupt machen kann?
Manchmal glaube ich, wir nehmen uns und alles um uns herum viel zu wichtig!
Ich glaube ferner, daß sich eine Seele nicht nur als Mensch, sondern auch als Tier ODER Pflanze manifestieren kann. Wie kann es sonst sein, daß wir uns von einem Tier oder Baum manchmal ganz besonders angezogen fühlen und irgendwas in dessen Nähe uns gut tut.
Nicht männlich, nicht weiblich - einfach nur Seele.
Und egal ob sie sich in einem Menschen, einem Tier oder einer Pflanze manifestiert, möchte sie einfach nur eine Erfahrung machen.
Kann es nicht demzufolge auch sein, daß alles was passiert, genau so passieren soll, damit die Seele ihre Erfahrung überhaupt machen kann?
Manchmal glaube ich, wir nehmen uns und alles um uns herum viel zu wichtig!
Ich glaube ferner, daß sich eine Seele nicht nur als Mensch, sondern auch als Tier ODER Pflanze manifestieren kann. Wie kann es sonst sein, daß wir uns von einem Tier oder Baum manchmal ganz besonders angezogen fühlen und irgendwas in dessen Nähe uns gut tut.
Sonntag, 20. Oktober 2013
Meine aktuelle Briefaktion zu Erntedank
„Du kannst nur ernten was Du säst!“
kein Kirschbaum wachsen wird.
Jede Pflanze hat ihren eigenen Samen und nur aus dem kann
sie auch neu hervorgehen. Das ist logisch und niemand wird es anzweifeln.
Aber was ist mit uns?
Mit Ihnen?
Wie können wir Liebe, Verständnis, Toleranz und Respekt
erwarten, wo wir nur Hass, Intoleranz, Neid und Respektlosigkeit gesät haben?
So wie es in unserem Herzen aussieht, so sieht auch die Welt
aus.
Das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit legen, wird zu uns
zurück kommen. Haben Sie mal nur auf rote Autos geachtet? Schon nach kurzer
Zeit werden Sie das Gefühl haben, es gibt zu 90% nur rote Autos im
Straßenverkehr.
So verhält es sich auch mit Angst, Eifersucht, Neid und
Mißgunst.
Wenn ich meinen Fokus auf die Angst lege, werde ich immer
etwas finden, vor dem ich mich fürchten kann. Wenn ich mich auf die negativen
Dinge in meinem Leben konzentriere, werde ich immer mehr davon finden.
Ebenso verhält es sich mit allen anderen Ereignissen.
Das Schöne aber ist, es geht auch andersrum.
Wenn ich positive Dinge erwarte, wird mir auch Gutes
widerfahren.
Wenn ich Liebe in die Welt bringe, wird auch Liebe zu mir
zurück kommen.
Also laßt uns Liebe, Respekt, Toleranz und Mitgefühl sähen!
Für eine friedliche(re) Welt und ein harmonisches
Miteinander!
Ich will Ihnen mit dieser Aktion nichts verkaufen, nicht
einmal eine Philosophie.
Ich möchte Sie nur an Ihre und unser aller Verantwortung
erinnern!
So wie es in unserem Kopf aussieht, in unseren Gedanken, in
unseren Worten und in unseren Taten, so sieht es in der Welt aus.
Was wir sähen wird wachsen.
IMMER!
Überlegen Sie gut, was Sie ernten möchten....und handeln Sie
danach.
Jeden Tag!
Überall!
IMMER!
Dies ist, nach Flower-Power-reloaded, die zweite
Brief-Aktion der Castrop-Rauxeler Künstlerin Christine Pollmeier
Samstag, 19. Oktober 2013
Meine Predigt beim Einweihungsgottesdients für das Altarbild "Ich-Worte_Jesu"
Liebe Martina, lieber Martin –
liebe Gemeinde,
meine Damen und Herren!
Ich möchte Ihnen kurz etwas zu der Geschichte dieses Bildes
erzählen.
Als Martin mir im Januar 2012 die Zusage gab, ein weiteres
Bild für die Kirche malen zu dürfen, freute ich mich sehr.
Meine Freude fand aber ein jähes Ende, als er mir sagte,
welches Motiv es sein sollte.
Die Ich-Worte von Jesus.
Jesus – musste das sein?
Jesus war noch nie mein Freund. Gott – ja. Der ist da oben
irgendwo und man kann zu ihm beten, wenn man ein Problem hat. Aber zu Jesus
hatte ich keine Beziehung.
Martin wird sich erinnern, wie ich lange Zeit versucht habe
ihn von seinem Vorhaben abzubringen, indem ich ihm viele schöne Gegenvorschläge
und Skizzen schickte.
Aber er blieb standhaft und so habe ich mich halt gefügt.
Auftrag ist Auftrag.
Wie Sie sicher bemerkt haben, war ich im letzten Jahr nicht
hier.
Ziemlich genau vor einem Jahr ereilte mich ein
Schicksalsschlag der besonderen Art.
Am Abend eines ganz normalen Tages bekam ich Kammerflimmern
mit einer Puls-Frequenz von 240.
Nach ca. einer halben Stunde wollte mein ohnehin nicht
gesundes Herz nicht mehr und stellte den Dienst ein.
Ich war auf dem Weg in den Himmel – wo es ganz neben bei
sehr schön ist.
Der Notarzt holte mich ins Leben zurück.
Im Krankenwagen auf der Fahrt in die Klinik konnte ich auf
der Gegenfahrbahn einen LKW sehen. Auf
diesem stand in großen Buchstaben:
„Jesus liebt Dich!“
Da wusste ich, alles wird gut.
Ein deutlicheres Zeichen gibt es nicht.
Jesus liebt mich. Er hat mich immer geliebt.
Er hat immer auf mich aufgepasst und mich auf meinem Weg
begleitet und beschützt.
Ich habe es nur nicht erkannt.
In der langen Zeit im Krankenhaus habe ich gelernt auf ihn
zu vertrauen.
Jesus ist immer da, auch jetzt, hier unter uns.
Wenn wir still werden, können wir seine Liebe spüren.
-
Unsere Intuition ist die Stimme Gottes, die uns führt, wenn
wir ihr vertrauen.
Wir können Gott jederzeit anrufen, er hilft uns immer.
Alles, was passiert, ist, genau so wie es passiert, richtig.
Gott macht keine Fehler.
Dieses Bild hat nun eine tiefe Bedeutung für mich.
Es ist mein Dank an Jesus, dass er sich mir gezeigt hat und
mir zur Seite stand.
Zu allen Einzelbildern auf diesem Tuch kann ich jetzt JA
sagen.
Jesus ist das Leben, er ist die Tür und der Weg.
Er nährt uns und gibt uns zu trinken.
Jesus ist das Wort und er trägt unsere Last.
Wenn wir ihm vertrauensvoll folgen, führt er uns zum Licht.
Wir alle tragen den göttlichen Funken in uns.
Wir können die Tür in unser eigenes Leben sein.
Wir können uns mit guten Gedanken nähren und Freude trinken.
Wenn wir uns selbst folgen kommen wir zu unserem eigenen
inneren Licht.
Zur Glückseligkeit.
Zum Himmel auf Erden.
Das Lebenselixier heißt Freude.
Liebe.
Und Spaß am Leben.
Im Auge des Zyklons ist es windstill.
Wenn wir uns nicht von den Dingen um uns herum mitreißen
lassen, sondern bei uns bleiben, wird unser Leben leichter.
Ich sage bewußt „Wir“, denn auch ich muß mich immer wieder
daran erinnern.
Unser Leben als Mensch ist nicht unendlich, daher sollten
wir es nutzen.
Vertrauen Sie in Gott, lassen Sie sich von Ihm führen und
genießen Sie das Leben.
Haben Sie Spaß und verbringen Sie Ihre Tage nicht mit dem
Wälzen von Problemen.
Beten Sie stattdessen zu Jesus und bitten ihn um Führung.
Wenn wir loslassen können und auf die Hilfe vertrauen, wird
alles für uns gerichtet.
Vielleicht nicht immer so, wie wir uns das gedacht haben,
aber am Ende werde wir sicher sagen können:
Danke Herr!
So wie Du es gemacht hast ist es genau richtig!
Danke, dass Du mir den Weg gezeigt hast!
Herzlich willkommen!
Herzliche willkommen auf meinem neuen Blog.
Hier finden Sie Bilder, Texte, Gedanken und Fotos vom Gesamtkunstwerk Christine Pollmeier
Viel Vergnügen!
Hier finden Sie Bilder, Texte, Gedanken und Fotos vom Gesamtkunstwerk Christine Pollmeier
Viel Vergnügen!
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