Samstag, 28. Februar 2015

Träume

Träume.
Angeblich träumen wir alle.
Viele sind sich aber dessen nicht bewusst, weil sie sich nach dem Aufwachen nicht an ihre Träume erinnern können.
Wie sieht es bei Dir aus?
Weißt Du morgens noch was Du geträumt hast?
Ich träume sehr viel und erinnere mich zumeist an zwei bis drei Träume pro Nacht.
Allerdings habe ich auch immer einen kleinen Block am Bett liegen und notiere mir den Traum sofort.
Denn auch wenn er nachts noch so präsent war und ich davon ausging, dass ich mich garantiert morgen früh daran erinnern werde, so ist es oft genug vorgekommen, dass ich ihn morgens vergessen hatte.
Träume sind etwas sehr Flüchtiges.
Warum ist es wichtig, sich seine Träume zu notieren?
Träume sind Botschaften unseres Unterbewusstseins.
Sie wollen uns etwas mitteilen.
Ich träume immer sehr realistisch, so dass ich oft beim Aufwachen das Gefühl habe, ich hätte es wirklich erlebt.
Vielleicht in einer anderen Dimension.
Und weil es so realistisch ist, haben mir die Träume schon oft Hinweise geliefert für Dinge, die ich bisher nicht verstanden habe.
Plötzlich hatte ich dieses kleine Puzzleteil, dass ich schon so ewig gesucht hatte und das ich auch mit intensivem Nachdenken häufig über Jahre hin nicht finden konnte.
Gerade letzte Nacht ist mir noch genau das passiert.
Träume sind nicht immer schön, aber sie tragen immer eine Botschaft in sich.
Manche Botschaften sind offensichtlich, über andere muss man viel nachdenken.
Oftmals sind sie auch erst nach mehrmaligem Träumen des selben Traums zu entschlüsseln.
Häufig träume ich auch von einer Person, die sich dann am Tag darauf, nach langer Zeit, meldet.
Besonders wenn man eine Frage oder ein Problem hat, macht es also Sinn, Papier und Stift am Bett liegen zu haben.
So kann man sich den Traum am nächsten Morgen nochmal ins Gedächtnis rufen und vielleicht hat man dann diesen Aha-Effekt, auf den man schon so lange wartet.
Ich wünsche Dir eine angenehme Nachtruhe und viel "Erfolg" beim Träumen.

http://www.vigeno.de/newcomer/christine-pollmeier/traeume

Freitag, 27. Februar 2015

Mittwoch, 25. Februar 2015

"Nichts in unserem Leben geschieht ohne Grund. Der Rest ist Zufall."

...und wenn man dann noch bedenkt, dass es keinen Zufall gibt....

Sonntag, 22. Februar 2015

"Anderen ein Lächeln zu schenken ist ein Geschenk, das fast immer ankommt - und zurück kommt."

Das Schöne ist: es kostet nichts!

Samstag, 21. Februar 2015

Fastenzeit

Vor ein paar Tagen hat die Fastenzeit begonnen.
Bis Ostern wird sieben Wochen gefastet.
Ich habe in der letzten Woche ein ganz interessante Entdeckung gemacht.
Wenn ich meine Mitmenschen fragte, worauf sie in der diesjährigen Fastenzeit verzichten wollen, wurde in den meisten Fällen gleich abgewunken.
"Ich fasten? Nee, lass mal! Da habe ich nichts mit zu tun."
Manchmal kam noch der Nachsatz "Ich bin ja nicht religiös."
Ich finde nicht, dass Fasten grundsätzlich etwas mit Religion zu tun hat.
Fasten ist aber in den Köpfen vieler negativ besetzt.
Fasten = Verzichten.
Und verzichten will man nicht.
Schon gar nicht freiwillig.
Das wäre ja verrückt!
Warum sollte man auch auf etwas verzichten, was man gerne isst oder macht?
Da macht doch keinen Sinn.
Auf den ersten Blick sicher nicht.
Aber wenn man sich dann mal dazu entschieden und das auch wirklich mehrere Wochen durchgehalten hat, wird man merken, dass man vieles gar nicht braucht.
Und das, was man doch "braucht" plötzlich viel mehr zu schätzen weiß und nicht mehr so selbstverständlich nimmt, wie wir heute so vieles selbstverständlich nehmen ohne zu hinterfragen.
Ich habe mir vorgenommen, in den sieben Wochen auf Fleisch und Wurstwaren zu verzichten.
Soweit es möglich ist. (Ich bin schließlich niemandem Rechenschaft schuldig, nur mir selbst.)
Ich esse gerne Fleisch und Wurst und bin auch nach wie vor der Meinung, dass der Mensch ein "Allesfresser" ist, aber die heutige Massentierhaltung ist etwas durch und durch unnatürliches.
Das schlägt sich in der Qualität des Fleisches und seinen oft ungesunden Inhaltsstoffen wider..... Hormone, Antibiotika etc.
Mein Verzicht ist somit ein, wenn auch kleiner, Protest gegen die Massentierhaltung, mehr aber noch ein Beitrag für meine Gesundheit.
Hauptsächlich aber, wie oben beschrieben, um diese Nahrungsmittel nicht mehr als selbstverständlich und ständig verfügbar zu betrachten, sondern als etwas Besonderes, was man sich nur ab und an gönnt.
Womit möchtest Du fasten?
Nicht wegen des Verzichts, sondern wegen der Bewusstwerdung des Geschenks.
Versuch es einfach, es zwingt Dich niemand.

Viel Freude beim Fasten und bis zum nächsten Samstag!
Ich freue mich wie immer über Rückmeldungen.

Freitag, 20. Februar 2015

"Solange uns die Menschlichkeit verbindet, ist es völlig egal, was uns trennt."

Man muss nicht die selbe Sprache sprechen um sich zu verstehen. Wichtig ist nur, dass man sich verstehen will.

Donnerstag, 19. Februar 2015

"Wer die kleinen Freuden im Leben genießen kann, ist ein großer Glückspilz."

Warte nicht immer auf das große Glück, das ist selten. Die kleinen Freuden und Glücksmomente machen das Leben aus. Genieße sie.

Montag, 16. Februar 2015



"Ein Leben in Fülle ist eine geglückte Mischung aus Glauben, Hoffen und Lieben."

Sonntag, 15. Februar 2015

"Die Zukunft beginnt nicht morgen sondern heute."

Also warte nicht, fang an! Sofort!

Samstag, 14. Februar 2015

Annehmen was ist

Plötzlich steckt man mal wieder mittendrin im Schlamassel.
Fragen über Fragen türmen sich auf und keine Antworten in Sicht.
Warum habe ich immer so viel Pech mit Männern/Frauen, warum verabschieden sich immer wieder Menschen aus meinem Leben, warum passiert mir das immer wieder, warum, warum warum...?
Wie komme ich da raus?
Selbst wenn man schon so bewusst ist und die Glaubenssätze und Verhaltensmuster erkennt, die diese Folgen haben, ist das nur die halbe Miete.
Man will es gern ändern, aber das Unterbewusstsein ist so überaus stark, dass man im entscheidenden Moment kaum dagegen ankommt und immer wieder in die selbe Falle tappt.
Die immer wieder selben Gedanken drehen sich panisch im Kreis.
Nichts hilft.
Man findet einfach die "Tür" nicht.
Man spürt, dass die Lösung ganz nah ist, aber man kommt nicht dran.
Da hilft nur eins.
Annehmen, was ist.
Akzeptieren, dass die Dinge gerade so sind, wie sie eben sind.
Annehmen und loslassen.
Sein lassen.
Jedes "müsste oder sollte aber anders sein" ist ein Kampf gegen die Realität.
Das verbraucht viel Energie und bringt uns keinen Schritt weiter.
Wenn wir aber annehmen, was ist, dann werden wir ruhiger, wehren uns nicht mehr gegen das, was wir nicht ändern können und finden so die Lösung oft viel schneller.
Vielleicht kommt mir der Gedanke, dass ich mir auf einer anderen Ebene genau diese Erfahrung ausgesucht habe und nun da durch muss, so lange bis ich die Lektion gelernt habe.
Ich finde, diese Annahme entspannt am meisten, denn dann ist es nichts mehr, was mir von außen zustößt, sondern etwas was ich selbst so wollte.
Wenn ich es dann schaffe, das, was ich mir erschaffen und ausgesucht habe, zu ändern, denn etwas, was ich selbst geschaffen habe, kann auch selbst wieder verändern, dann bin ich einen großen Schritt weiter gekommen und vielleicht habe ich damit auch die Lektion gelernt und kann aus dieser Erfahrungsschleife aussteigen.

Viel Erfolg beim Ausprobieren und bis zum nächsten Samstag!
Ich freue mich wie immer über Rückmeldungen.

http://www.vigeno.de/newcomer/christine-pollmeier/annehmen

Freitag, 13. Februar 2015

"An Zeit fehlt es uns vor allem dort, wo es uns am Wollen fehlt."

...denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Und keine Zeit ist immer eine Ausrede!

Avocados

Avocados sind gesund für das Herz, senken den Cholesterinspiegel und liefern komplettes Protein

PF Louis

Menschen, die auf ihr Gewicht oder ihren Cholesterinspiegel achten, meiden normalerweise Avocados, wenn sie im Restaurant essen. Oder sie lassen sie auf dem Markt oder im Geschäft links liegen – ein großer Fehler.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/pf-louis/avocados-sind-gesund-fuer-das-herz-senken-den-cholesterinspiegel-und-liefern-komplettes-protein.html

Mittwoch, 11. Februar 2015

"Angesichts der Kürze unseres Lebens ist es mehr als verwunderlich, dass wir uns nicht mehr Zeit zum Leben nehmen."

Verschieb nicht alles auf morgen oder irgendwann. Du weißt nie, wie viel Zeit Dir noch bleibt! Vergiss bei allen Verpflichtungen nicht das Genießen.
So hast Du jetzt die Freude und später die Erinnerung daran...wenn Du nicht mehr so kannst, wie Du gerne möchtest.

Dienstag, 10. Februar 2015

Montag, 9. Februar 2015

"Wer nichts Gutes an einem Menschen findet, hat schlecht gesucht."

Auch der größte Griesgram, Miesepeter und Nörgler hat seine guten Seiten. So, wie alles im Leben eben zwei Seiten hat. Auf welche richtest Du Deine Aufmerksamkeit?

Sonntag, 8. Februar 2015

Samstag, 7. Februar 2015

Gesundheit!

Bist Du auch krank?
Mich hatte es in der letzten Woche ziemlich heftig erwischt.
Grippaler Infekt, Husten und hohes Fieber.
Alle meine schönen Pläne waren dahin, denn ich war zur völligen Ruhe gezwungen, konnte die ersten Tage kaum die Augen aufhalten.
Selbst zum Lesen oder Stricken hat die Kraft nicht gereicht.
Aber was macht man dann den ganzen Tag?
Denken.
Es ist erstaunlich was einem ein- und auffällt wenn man mal längere Zeit ohne Ablenkung denken kann.
Zusammenhänge zwischen Kindheitserlebnissen und meiner heutigen Realität wurden mir klar.
Dinge, die ich mein ganzes Leben mit mir rumschleppe und die mir immer wieder mal den Tag versauten weil sie plötzlich aus der Schublade hervorkommen.
Meine Leichen im Keller wollten raus.
Ich hatte nun zwei Möglichkeiten.
Entweder ich könnte sie erneut totschlagen und wieder im Keller deponieren oder aber ich lasse sie rauskommen und befasse mich mit ihnen.
Ich habe mich für die zweite Möglichkeit entschieden, die weitaus schwierigere.
Also belastete mich jetzt nicht nur die Grippe sondern auch noch die Verabeitung alter Verhaltensmuster.
Leider ist es so, dass man sie, obwohl man die Ursache, also das Schlüsselerlebnis kennt, nicht so leicht abstreifen kann wie ein paar müffelnde Socken.
Aber es ist ein Anfang.
Quasi die halbe Miete.
Die andere Hälfte kann man nur durch Bewusstheit, durch immer wieder bewusstes Wahrnehmen, Schritt für Schritt aufbauen.
Ein Prozess, an dem es sich lohnt dranzubleiben.
Somit fühle ich mich jetzt nach einer Woche nicht nur gesundheitlich wieder besser, sondern bin auch in meinem Innenleben einen großen Schritt weiter gekommen.
Wenn Du also (mal) krank bist, ärgere Dich nicht, sondern nutze die Zeit um Deine Verhaltensmuster aufzuspüren und Ordnung in Dein Inneres zu bekommen.
Du wirst Dich danach wie neugeboren fühlen.
Ich freue mich, wie immer, über Rückmeldungen und sage Tschüß bis nächste Woche Samstag.

http://www.vigeno.de/newcomer/christine-pollmeier/gesundheit
"Zuversicht ist Einsicht auf Aussicht."

Wenn wir zuversichtlich sind, haben wir Hoffnung auf einen guten Ausgang einer Sache. Das macht Mut und lässt und leichter weiter gehen. Auch durch schwierige Zeiten.

Freitag, 6. Februar 2015

"Zufriedenheit ist das Salz in der Suppe der Glücklichen."

Wenn Du glücklich bist, bist Du zufrieden mit dem, was ist.
Wenn Du zufrieden bist, kannst Du glücklich sein.

Donnerstag, 5. Februar 2015

"Wir müssen oft neu anfangen, aber nur selten von vorne."

Das Leben stellt uns immer wieder vor Entscheidungen, manchmal nimmt es uns diese auch ab. Dann sind wir gezwungen einen neuen Weg einzuschlagen. Unser Wissen aber, das wir bei den Erfahrungen des alten Weges gesammelt haben, geht nie verloren.

Mittwoch, 4. Februar 2015

"Wer kein Ziel vor Augen hat, kann auch keinen Weg hinter sich bringen."

Ziele sind, meiner Meinung nach, gut und schön, aber meistens kommt es doch anders, denn das Leben macht was es will.

Dienstag, 3. Februar 2015

"Viele versäumen Wichtiges in ihrem Leben, weil es ihnen ungeheuer wichtig ist, nichts zu versäumen."

Von einer Sensation zur nächsten zu hetzen kann aufregend sein.
Die wirklich wichtigen und berührenden Momente aber sind die stillen, die leisen, die unerwarteten. Sie machen das Leben zu etwas Besonderem.

Montag, 2. Februar 2015

"Unsere Talente gedeihen am besten,wenn sie in einem Klima der Herzlichkeit aufwachsen können."

Such Dir Menschen, die Dich unterstützen und an Dich glauben und lass die beiseite, die Deine Ideen belächeln und immer schnell ein "Das geht sowieso nicht" auf den Lippen haben.