Freitag, 31. Oktober 2014

1. Neuland-Camp am 26. - 27.10.2014

Jwala und Karl Gamper

Ich erinnere mich, dass ich genial bin.
Ich bin genial, weil ich mich erinnere.

Ein großer Dank von mir zu Karl und Jwala für dieses wunderbar berührende Camp. 

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Wir gingen ein Stück entlang des Flusses.
Jeder auf seiner Seite.
Bis wir eine Brücke fanden...

Sonntag, 19. Oktober 2014

Ein ganz normales Leben

Es ist soweit!
Mein Vortrag, eine Erzählung über mein Leben mit einer komplexen Erkrankung, ist fertig.
Der 1. Teil von „Ein ganz normales Leben“ dauert ca. 40 Minuten, danach eine 15 minütige Pause, und der 2. Teil sind nochmal knapp 30 Minuten.
Mit der anschließenden Fragerunde muss man also ungefähr zwei Stunden einplanen.
Bei Interesse komme ich gerne vorbei und lasse Sie teilhaben an allen Höhen und Tiefen meines Lebens.
Termine gibt´s ab November.


Samstag, 18. Oktober 2014

Das Leben ist magisch

Bis gestern war alles wie gewohnt. 
Wir hatten uns gemütlich eingerichtet in unserem Leben, auch wenn nicht immer alles so war, wie wir es gern gehabt hätten. 
Man gibt sich weitestgehend zufrieden. 
Ab und an ein bißchen nörgeln und klagen...."Ich würde ja gerne was ändern ...., aber wie soll das gehen?". Ein vermeintlich Schuldiger ist immer schnell gefunden. 
Man selber kann schließlich nichts dafür, dass die Umstände eben so sind, wie sie sind....
Wer will sich schon eingestehen, dass er eben diese Umstände selbst geschaffen hat.
Manchmal aber ändert das Leben von sich aus die Richtung und sortiert die Karten neu.
Eine Krankheit, ein Verlust, eine Trennung. 
Die Welt ist aus den Angeln gehoben. 
Es ist nicht mehr wie es war, aber man weiß auch noch nicht, wie es werden wird. 
Man schwebt quasi in einem Vakuum. 
Als ob die Zeit die Luft angehalten hätte.
Es sagt sich so leicht "Das Leben hat immer Recht", aber in dem Moment KANN es einfach NICHT Recht haben!
Oder doch?
Veränderungen machen uns Angst. 
Besonders wenn wir das Ende nicht einschätzen können.
Wir haben etwas verloren.
Was soll daran gut sein?
Und was kann jetzt noch kommen, woran wir wieder unsere Freude haben werden?
Wir wollen wissen.
Alles andere macht uns nervös.
Ratlos.
Was soll man jetzt tun?
Kann man überhaupt etwas tun?
Das Leben tut es für uns, es sortiert sich neu.
Wenn ein Weg zu Ende ist, schließt sich die Tür.
Eine neue Tür wird sich öffnen und wir sind angehalten, diesen neuen Weg zu beschreiten.
Das Leben selbst läd uns dazu ein.
Die Kunst besteht nun darin, freudvoll weiter zu gehen und nicht zu lange vor der geschlossenen Tür hocken zu bleiben.
Das Leben weiß was es tut.
Es ist magisch!

http://www.vigeno.de/newcomer/christine-pollmeier/leben-magisch

Samstag, 11. Oktober 2014

Die andere Seite

Wie lange erinnert man sich an die andere Seite?
Diese Frage lies mich nicht mehr los.
Weiß ein Neugeborenes wo es herkommt? Kann es sich an den Ort erinnern, von dem wir alle stammen?
Oder ist es nicht so, dass wir uns ein Leben lang erinnern?
Unbewusst.
Jeder Mensch sehnt sich nach Geborgenheit, Glück und Liebe. 
Ist nicht dieses Sehnen das Heimweh nach dem Ort, von dem wir kommen? 
Den Zustand höchster Glückseligkeit erreicht man auf der Erde, wenn überhaupt, nur selten.
Aber wir erinnern uns, dass es ihn gibt, denn wir haben ihn alle schon einmal erlebt. 
Vielleicht auch öfter oder immer wieder. 
Auf der anderen Seite.
Warum fällt es uns so schwer zu erinnern?
Vielleicht soll es so sein. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir so selten auf unser Herz hören, weil wir uns zu häufig vom Verstand ablenken lassen.
Wir sind ständig auf der Jagd nach dem Ort, nach dem wir so starkes Heimweh haben.
Aber wir suchen an den falschen Stellen. Das neueste Handy, die teuerste Uhr oder das dickste Auto bereiten viel Freude, aber diese Freude ist nicht von Dauer.
Materielle Dinge können unser Heimweh nicht stillen. Das große Sehnen in unserem Herzen wird nur kurz abgelenkt, es verschwindet aber nicht.
Wir sind hier um das Spiel des Lebens zu spielen, haben aber vergessen, dass es nur ein Spiel ist.
Ein weiteres Level auf unserem spirituellen Weg.
Wir sind hier nur auf der Durchreise. Oder im "Urlaub".
Auf jeden Fall ist unsere Zeit als menschliches Wesen begrenzt. 
Wir nehmen dieses Leben aber vielfach zu ernst, weil wir uns nicht an die andere Seite erinnern. 
Wenn wir das täten oder, so wie ich, eine kleine Ahnung davon erhaschen durften, wüssten wir, dass unsere wahre Essenz unsterblich und das große Glück nicht als Erdenmensch zu finden ist.
Genießen wir also das Leben als Mensch und freuen uns auf die Zeit danach!

http://www.vigeno.de/newcomer/christine-pollmeier/andere-seite

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Innere Welten, äußere Welten.
Ein absolut sehenswerter Film zu meinem Posting auf ViGeno.
https://www.youtube.com/watch?v=U9oewKWUUd8

Außen wie innen

Deine äußere Welt ist der Spiegel Deiner inneren Welt.
Meine innere Welt? Was soll das sein?
Deine Gedanken sind Deine innere Welt. Sie kreieren und gestalten das, was Du Realität nennst.
Hey, Moment, wirst Du jetzt vielleicht sagen, das würde ja bedeuten, dass ich für all das, was mir passiert selbst verantwortlich bin...
Ja genau! Genau das heißt es.
So lange Du Dich nicht achtest und respektierst wird es auch kein anderer tun.
Wenn Du Dir nichts zutraust, tut es auch kein anderer.
Und erst wenn Du Dich selbst liebst, so wie Du bist, wirst Du jemanden finden, der Dich auch liebt.
Diese Liste ließe sich noch endlos fortsetzen. 
Außen wie innen..
Aus der anderen Richtung funktioniert es auch. Dir passieren unerfreuliche Dinge? 
Jemand ärgert Dich, geht Dir auf die Nerven oder Dir widerfährt sonst etwas unangenehmes? 
Frag nicht nach dem "Warum".
Warum tut man mir das an? Warum habe ich immer so viel Pech?
Frage lieber nach dem "Was".
Was habe ich damit zu tun? Was wird mir da gespiegelt? Was soll ich dadurch lernen?
Außen wie innen. Innen wie außen.
Sieh es nicht als lästiges Übel, sondern als große Chance auf ein glücklicheres und erfüllteres Leben. 
Sieh es als Hilfe auf Deinem Weg, Dir selbst näher zu kommen. 
Mit der Zeit wirst Du die Hinweise, diese Stolpersteine, lieb gewinnen, denn sie bieten Dir eine gute und zuverlässige Orientierung.
Du hast jeden Moment die Macht Dein Leben zu gestalten.
Nutze sie!


Samstag, 4. Oktober 2014

Erntedank

"Du kannst nur ernten was Du säst!“
Jeder Mensch, besonders die Landwirte, wissen, dass aus einem Apfelkern kein Kirschbaum wachsen wird. 
Jede Pflanze hat ihren eigenen Samen und nur aus dem kann sie auch neu hervorgehen. 
Das ist logisch und niemand wird es anzweifeln.
Aber was ist mit uns?
Mit Ihnen? 
Wie können wir Liebe, Verständnis, Toleranz und Respekt erwarten, wo wir nur Hass, Intoleranz, Neid und Respektlosigkeit gesät haben? 
So wie es in unserem Herzen aussieht, so sieht auch die Welt aus.
Das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit legen, wird zu uns zurück kommen. 
Haben Sie mal nur auf rote Autos geachtet? Schon nach kurzer Zeit werden Sie das Gefühl haben, es gibt zu 90% lediglich rote Autos im Straßenverkehr.
So verhält es sich auch mit Angst, Eifersucht, Neid und Mißgunst.
Wenn ich meinen Fokus auf die Angst lege, werde ich immer etwas finden, vor dem ich mich fürchten kann. Wenn ich mich auf die negativen Dinge in meinem Leben konzentriere, werde ich immer mehr davon finden.
Ebenso verhält es sich mit allen anderen Ereignissen.

Das Schöne aber ist, es geht auch andersrum.
Wenn ich positive Dinge erwarte, wird mir auch Gutes widerfahren.
Wenn ich Liebe in die Welt bringe, wird auch Liebe zu mir zurück kommen.
Also laßt uns Liebe, Respekt, Toleranz und Mitgefühl sähen!
Für eine friedliche(re) Welt und ein harmonisches Miteinander! 
 Ich möchte Sie an Ihre und unser aller Verantwortung erinnern!
So wie es in unserem Kopf aussieht, in unseren Gedanken, in unseren Worten und in unseren Taten, so sieht es in der Welt aus.
Was wir säen wird wachsen. 
IMMER!
Überlegen Sie gut, was Sie ernten möchten....und handeln Sie danach.
Jeden Tag!
Überall!
IMMER!

 http://www.vigeno.de/newcomer/christine-pollmeier/erntedank